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Geförderte im ESF-Bundesprogramm Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ

Die aktuelle Ausgabe des BBSR-Analysen KOMPAKT liefert Erkenntnisse über die Struktur der geförderten Kommunen, ihre Partner, Teilnehmende und beteiligte Unternehmen im ESF-Bundesprogramm BIWAQ.

Das BBSR begleitet das ESF-Bundesprogramm Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ seit 2008 wissenschaftlich. Dazu hat das Institut ein umfangreiches Programmmonitoring aufgebaut. Eine aktuelle Auswertung liefert Erkenntnisse über die Struktur der geförderten Kommunen, ihre Partner, Teilnehmende und beteiligte Unternehmen.

BIWAQ wird vor allem in Groß- und Mittelstädten umgesetzt. Ihr Anteil an allen geförderten Kommunen beträgt 91 Prozent. Großstädte werden auch im Vergleich zu ihrem Anteil im Städtebauförderungsprogramm Soziale Stadt überproportional gefördert. Landgemeinden bewarben sich bisher nicht für die Projektförderung.

Die Kommunen setzen die Projekte am häufigsten mit Bildungs-, Jugendhilfe- und Beschäftigungsträgern um. Darunter befinden sich Unternehmen in öffentlicher und privater Trägerschaft. Lokale Akteure wie Wirtschaftsförderungen und Jobcenter sind nur selten als aktive Projektpartner eingebunden.

BIWAQ erreicht seine Zielgruppen. Der Übergang in Beschäftigung gelingt etwa einem Drittel der Teilnehmenden nach Projektaustritt, wobei sich kaum Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland zeigen. Aufgrund ihrer soziostrukturellen Merkmale gelingt Teilnehmenden mit Migrationshintergrund die Arbeitsaufnahme in den neuen Bundesländern schlechter als in den alten Bundesländern.

Geförderte im ESF-Bundesprogramm Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ

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