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ESF-Programm Jugend Stärken im Quartier geht in die zweite Förderrunde

Hilfen für junge Menschen beim Einstieg in das Arbeitsleben

Beim Übergang von der Schule ins Arbeitsleben brauchen junge Menschen Unterstützung. Das ESF-Bundesprogramm JUGEND STÄRKEN im Quartier hilft Kommunen dabei, Jugendliche mit anhaltenden individuellen und sozialen Problemen zu aktivieren und ihre Kompetenzen zu fördern. Am 15. November 2018 gaben Juliane Seifert, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), und der Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat (BMI), Marco Wanderwitz den Startschuss für die zweite Förderrunde des Programms. Staatssekretärin Juliane Seifert lobte das Engagement der Kommunen in den vergangenen vier Jahren. Der Parlamentarische Staatssekretär Marco Wanderwitz hob den Mehrwert der Projekte für die soziale Stadtentwicklung und die Quartiere hervor.

Mit dem Programm bündeln das Bundesjugendministerium und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat erstmals Mittel des Europäischen Sozialfonds in einem gemeinsamen Programm. Mit JUGEND STÄRKEN im Quartier fördern beide Ministerien seit 2015 insgesamt 175 Modellkommunen.

Ab 2019 geht das Programm für weitere dreieinhalb Jahre in eine zweite Förderrunde. Insgesamt werden in der neuen Förderrunde 162 Kommunen gefördert. Der Bund beteiligt sich mit rund 97 Millionen Euro aus dem ESF und rund 4 Millionen Euro aus Bundesmitteln an der Förderung.

weitere Informationen:

Pressemitteilung des BMI

www.jugend-staerken.de

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