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Ausgezeichnete BIWAQ-Projekte

BIWAQ-Projekt gewinnt beim Preis Soziale Stadt 2016

BIWAQ kann sich über eine Auszeichnung freuen: Das Berliner BIWAQ-Projekt „JUWEL – Jugendliche wollen erfolgreich leben“ fördert die Partizipation von jungen Menschen im Quartier. Nun gewann es beim Preis Soziale Stadt 2016 in der „Kategorie Wirtschaft, Arbeit, Beschäftigung“.

Das durch BIWAQ geförderte Projekt „JUWEL – Jugendliche wollen erfolgreich leben“ begleitete zwischen Oktober 2011 und September 2014 rund 380 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Berliner Quartier Hellersdorfer Promenade beim Übergang von der Schule in den Beruf. JUWEL hatte zum Ziel, die Chancen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit und ohne Migrationshintergrund auf ein selbstbestimmtes Leben zu erhöhen. Der Projektträger KIDS & Co e.V. verknüpfte Jugendsozialarbeit mit intensiver Berufsorientierung, Partizipationsangeboten und Aktivierung durch Freizeit- und Wohnumfeldgestaltung im Quartier zu einem ganzheitlichen Ansatz.

Startbild Video Juwel

Weitere Informationen unter Preis Soziale Stadt

Jugendprojekt „eKarmann“ unter den Preisträgern im Wettbewerb zum Domjubiläum

Im Rahmen des BIWAQ-Projekts „Hervest-Treff“ haben Jugendliche einen Karmann Ghia in ein alltagstaugliches Elektro-Auto umgebaut. Mit diesem Projekt hatten sich die Jugendlichen beim Wettbewerb „Tolle Ideen für eine paradiesische Welt“ beworben und wurden am 27.09.2014 mit einem der drei Preise prämiert.

Den Wettbewerb hatte das Bistum Münster zum 750-jährigen Domjubiläum ausgeschrieben. Weihbischof Dieter Geerlings hob bei seiner Laudatio hervor, dass das Projekt der Dorstener Arbeit gGmbH die Möglichkeiten des ökologischen Wandels in der Region vorstellt und gleichzeitig jungen Menschen ermöglicht, sich für die Berufswelt zu qualifizieren.

Hervester Einblicke (Blog)

BIWAQ-Projekte unter den Preisträgern Soziale Stadt 2014

Zu den 10 Preisträgern des Soziale Stadt Preises 2014 zählt auch die „Stadtteilgenossenschaft Halle-Neustadt“, die im Rahmen des BIWAQ I Projektes „WABI: Wohnen – Arbeit – Bildung – Integration“ gegründet wurde. Dem  Zusammenschluss verschiedenster Akteure – von im Stadtteil tätigen Unternehmen bis zu sozialen Trägern – ist es gelungen, Angebote für Beschäftigung, Bildung, Treffmöglichkeiten und haushaltsnahen Dienstleistungen unter dem Dach der Genossenschaft zu verstetigen. Den Preis erhielt sie in der Rubrik „Akteursbündnisse für sozialen Zusammenhalt im Stadtteil.“

Eine Anerkennung erhielt das BIWAQ-Projekt „AuRa - Arbeiten und Realschulabschluss“ in Bremen-Huckelriede. Es unterstützt junge Erwachsene mit Lernproblemen durch die Verbindung von praktischer Arbeit für den Stadtteil und Lernhilfe beim Realschulabschluss und bei der Ausbildungssuche. Hervorzuheben ist der Umbau eines Kiosks, dessen kulturelle Zusatzangebote vor allem Familien aus dem Stadtteil ansprechen.

Ebenfalls eine Anerkennung erhielt das Projekt „Aufwertung der Ellerbruchsiedlung in Dorsten-Hervest“ für den Abschluss einer Siedlungsvereinbarung zur langfristigen Quartiersentwicklung zwischen der Stadt Dorsten, Immobilieneigentümern und anderen sozialen Einrichtungen. Auch der Träger des BIWAQ-Projektes „Hervest-Treff“, die Dorstener Arbeit gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft mbH, zählt zu den Unterzeichnern dieser Vereinbarung. Einer der ersten konkreten Schritte des Bündnisses war die Einrichtung eines Bürgertreffs. BIWAQ-Teilnehmende unterstützten diesen Schritt u.a. durch die komplette Renovierung der Räumlichkeiten vor der Eröffnung.

Startbild Video Halle/Saale

Preis Soziale Stadt

Schule mit hervorragender Berufsorientierung

Die Schule am Nuthetal in Potsdam wurde 2013 als „Schule mit hervorragender Berufsorientierung“ ausgezeichnet. Dabei ist das BIWAQ-Projekt „gibfive“ für die Schülerinnen und Schüler der Schlüssel für erste Einblicke in die Berufswelt. Unter Einbeziehung von Eltern, Unternehmens- und Berufspaten unterstützt das Projekt die Jugendlichen bei der Vor- und Nachbereitung von Betriebspraktika.

Das „Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e.V.“ zeichnet alle zwei Jahre Schulen mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung aus. Bewerben können sich alle allgemein bildenden Schulen aus Brandenburg. Die Auszeichnung wird für vier Jahre vergeben.

Das Netzwerk besteht aus den Industrie- und Handelskammern Potsdam, Cottbus und Ostbrandenburg, den Handwerkskammern Frankfurt (Oder), Cottbus und Potsdam, der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg und dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg. Die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit ist Partner des Netzwerks. Gemeinsam bilden sie die Jury für die Auszeichnung.

Netzwerk Zukunft
BIWAQ-Projekt „gibfive

BIWAQ-Projekt KwiQ unter den Gewinnern des 9. Kinder zum Olymp!-Wettbewerbs

Das Projekt „KwiQ - Nachweisgestützt Kompetenzen weiterentwickeln im und für das Quartier“ wurde in der Kategorie Theater für das Zirkus-Tanz-Projekt „Orpheus und die Unterwelt“ mit einem Preis des Wettbewerbs Kinder zum Olymp! ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 9. September 2013 in Berlin statt.

Mit „Kinder zum Olymp!“ werden Projekte prämiert, die in den Schulkontext eingebettet sind und mit Kulturinstitutionen kooperieren. Durch die Länge des Projekts über ein Schuljahr und die Kooperation mit dem Kinder- und Jugendzirkus ABRAX KADABRAX wurde eine sehr intensive künstlerische Arbeit ermöglicht. Das Projekt half den Schülerinnen und Schülern durch die vielseitigen künstlerischen Angebote bei der Entwicklung von Schlüsselkompetenzen.

Der Wettbewerb der Bildungsinitiative Kinder zum Olymp!, an dem sich alle allgemeinbildenden Schulen in Deutschland und die deutschen Auslandsschulen beteiligen können, wird seit 2003 von der Kulturstiftung der Länder jährlich in Zusammenarbeit mit der Deutsche Bank Stiftung unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck durchgeführt. Kinder und Jugendliche sollen die Möglichkeit erhalten, sich aktiv in kulturellen Projekten zu engagieren und eigene künstlerische Erfahrungen zu sammeln.

Bildungsinitiative Kinder zum Olymp!

Preis Soziale Stadt für die OstWerkStadt

Leipzig ist am 24. Januar 2013 für sein BIWAQ-Projekt „OstWerkStadt“ mit einem von zehn Preisen Soziale Stadt 2012 ausgezeichnet worden.

Die OstWerkStadt hatte zum Ziel mit der Konzeption „Standort stärken – Unternehmen entwickeln – Beschäftigung schaffen“ im Soziale-Stadt-Gebiet Leipziger Osten die lokale Ökonomie zielgenau und bedarfsorientiert zu fördern. Mit einem integrierten Ansatz ist es gelungen, Unternehmen und Arbeitsuchende zu beraten und zueinander zu führen. Schritte zur Integration Langzeitarbeitsloser in den Arbeitsmarkt wurden initiiert und begleitet. Die geschaffenen Beschäftigungsmöglichkeiten wirken als ‚Integrationsmotor‘. Damit wurde das Quartier stabilisiert und die Stadtteilentwicklung positiv beeinflusst.

Im Ergebnis wurden 54 Existenzgründungen betreut und mehr als die Hälfte der Unternehmen im Leipziger Osten beraten. Diese schufen in der Folge 184 neue Arbeitsplätze und 55 Ausbildungsplätze. Über hundert Einwohnerinnen und Einwohner im Leipziger Osten konnten in den ersten bzw. zweiten Arbeitsmarkt vermittelt werden.

Der Preis Soziale Stadt wird alle zwei Jahre vom Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), dem Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung (vhw), der Arbeiterwohlfahrt Bundesverband (AWO), der Schader-Stiftung, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Mieterbund ausgelobt.

Preis Soziale Stadt
Leipziger Osten

Neue Chance! Preisverleihung „Bildungsidee 2012/13“ in Mannheim

Das Projekt „ÜMA – ÜbergangsMentoring für Eltern und Jugendliche in Mannheim“ wurde am 5. Dezember 2012 als eine von 52 herausragenden „Bildungsideen“ des bundesweiten Wettbewerbs „Ideen für die Bildungsrepublik“ ausgezeichnet. „ÜMA“ ist Teil des BIWAQ-Projekts „Neue Chance!“. Damit gehört das Projekt zu den Vorreitern einer Bewegung für mehr Bildungsgerechtigkeit in Deutschland.

Ziel des Projekts ist die Verbesserung der Chancen von Jugendlichen aus den Gebieten der Sozialen Stadt am Übergang Schule – Beruf. In einem Zeitraum von drei Jahren führt die Stadt Mannheim gemeinsam mit fünf Kooperationspartnern gezielte und passgenaue Unterstützungsangebote durch. „ÜMA“ ist eines dieser Unterstützungsangebote und greift die Erfahrung ehrenamtlicher Lernbegleiter auf, die seit 2006 an Mannheimer Schulen im Einsatz sind. Seit November 2011 helfen sie Eltern und Schülern in der sensiblen Übergangsphase von der Schule in den Beruf.

Der Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“ ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Kooperation mit der Vodafone Stiftung Deutschland.

Deutschland - Land der Ideen
Stadt Mannheim: Übergangsmanagement Schule - Beruf

Lebenswerte Stadt Sondershausen

Die Stadt Sondershausen wurde am 28. November 2012 für die nachhaltige Entwicklung des Wohngebietes Hasenholz-Östertal als „Lebenswerte Stadt“ ausgezeichnet. Zu dieser Entwicklung beigetragen hat das BIWAQ-Projekt „Jugend in Bewegung“, dass 2009 bis 2012 im Stadtteil durchgeführt wurde.

Die nordthüringische Stadt Sondershausen war in den letzten Jahren von massivem Bevölkerungsrückgang geprägt. Besonders betroffen war das Wohngebiet Hasenholz-Östertal, wo seit 2002 über 20 Wohnblocks abgerissen und durch Rasenflächen ersetzt wurden. Im Rahmen des Quartiersmanagements führt seither der Stadtjugendring gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen des Quartiers eine Vielzahl an Projekten zur Gestaltung des Wohnumfelds durch. So konnten im Wohngebiet neben einem Abenteuerspielplatz und einem Generationenpark naturnahe Spielorte geschaffen werden.

Der Kommunalwettbewerb „Lebenswerte Stadt“, unter der Schirmherrschaft vom Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter Ramsauer, war 2012 gemeinsam von der Stiftung „Lebendige Stadt“ und der „Deutschen Umwelthilfe e.V.“ ausgerufen worden.

Deutsche Umwelthilfe
Sondershausen lebenswerte Stadt (Kyffhäuser Nachrichten)

Nationaler Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur für das „Projekt Baerwaldbad“

Das „Projekt Baerwaldbad“ wurden am 11. Oktober 2012 in der Kategorie „Gemeinwohl und Zivilcourage“ mit dem Nationalen Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur ausgezeichnet. Das BIWAQ-Projekt „Lehrwerkstatt Baerwaldbad“ war von 2009 bis 2012 Teil dieses Projekts.

Der Preis würdigt die besondere Kooperation zwischen dem Sportverein TSB e.V. und der Stadtentwicklungsgesellschaft L.I.S.T. zum Erhalt und Betrieb des Kreuzberger Jugendstilbades Baerwaldbad. Der TSB e.V. engagiert sich seit über 10 Jahren für den gemeinnützigen und überwiegend ehrenamtlichen Weiterbetrieb des Stadtbades nach der Schließung durch die Bäderbetriebe 2002. Die L.I.S.T. GmbH akquiriert öffentliche Fördermittel für die denkmalgerechte Sanierung und den baulichen Erhalt.

Der Nationale Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur ist ein Wettbewerb des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Projekt Baerwaldbad

Deutscher Naturschutzpreis 2012 für die „Helle Oase“

Die Bürgergarten-Initiative „Helle Oase“ wurde am 29. Oktober 2012 mit dem Deutschen Naturschutzpreis ausgezeichnet. Die „Helle Oase“ ist ein Projektbaustein des BIWAQ-Projekts „JUWEL – Jugendliche wollen erfolgreich leben“, das seit 2011 im Rahmen der 2. Förderrunde gefördert wird.

Das ausgezeichnete Teil-Projekt „Permakultur in Aktion – Ein Bürgergarten entsteht“ wird auf einem 1000 Quadratmeter großen Gelände der „Hellen Oase“ angelegt. Die Teilnehmenden des Projektes legen dort über zwei Jahre hinweg ökologisch wertvolle Hoch- und Hügelbeete sowie Rabatten an, um gemeinsam Blumen, Stauden, Obstgehölze und Gemüse zu säen, zu pflanzen, zu pflegen und zu ernten. Das Projekt soll nicht nur das Bewusstsein für Natur in der Stadt vermitteln und die Attraktivität des Wohngebietes steigern. Der Garten dient auch als interkulturelle Kommunikationsplattform. Er fördert die Integration von Bürgern jeden Alters, Geschlechts, Bildungsstands und jeder Herkunft.

Startbild Video Helle Oase

Neben Projektträger KIDS & CO g.e.V. wirken dort auch das Jugendzentrum „Eastend“ und das Oberstufenzentrum Gesundheit II als unmittelbare Flächen-Nachbarn, das Quartiersmanagement Hellersdorfer Promenade, Studierende des Projektseminars „ökoLOGISCHer LEBEN“ der Alice Salomon Hochschule Berlin sowie weitere Kooperationspartner mit.

Der Deutsche Naturschutzpreis wird gemeinsam vom Bundesamt für Naturschutz und Jack Wolfskin ausgelobt.

Deutscher Naturschutzpreis

Europa Nostra Preis für das „Projekt Baerwaldbad“

Am 19. November 2010 wurde dem Denkmalschutz-Projekt Baerwaldbad der Europa Nostra Preis in der Kategorie „Ausbildung, Unterricht, Training und Bewusstseinsbildung“ verliehen. Von 2009 bis 2012 wurde im Baerwaldbad das BIWAQ-Projekt „Lehrwerkstatt Baerwaldbad“ durchgeführt.

Mit dem Preis wird die gelungene Verbindung von sozialen Projekten mit sozial benachteiligten Bewohnerinnen und Bewohnern mit hochwertiger Denkmalpflege gewürdigt. Das Projekt Baerwaldbad zeigt vergessene kulturelle Einflüsse auf und bildet junge Erwachsene in Restaurierungstechniken aus. Somit zielt es auf die kulturelle Rückgewinnung von Elementen, die von vorhergehenden Generationen vernachlässigt wurden. Das Projekt Baerwaldbad bietet Teilnehmenden darüber hinaus weitreichende Möglichkeiten, sich sowohl sozial als auch beruflich zu integrieren.

Der Europa Nostra Preis ist ein Preis der Europäischen Union für das Kulturerbe und wurde von der Europäischen Kommission im Rahmen der Umsetzung des Programms "Kultur" im Jahr 2002 eingeführt. Europa Nostra wurde für die Durchführung dieses Wettbewerbs ausgewählt, da die Organisation bei der öffentlichen Anerkennung herausragender Leistungen von Einzelpersonen oder Organisationen im Bereich Kulturerbe auf europäischer Ebene über langjährige Erfahrung verfügt.

Europa Nostra
Projekt Baerwaldbad

Integrationspreis für Schulzentrum Kaltenmoor

Das Tanzprojekt „Schenk mir einen Tanz“ ist mit dem Integrationspreis des Landes Niedersachsen 2009 ausgezeichnet worden. Das Projekt ist Teil des BIWAQ-Projekts „Berufsorientierungscenter am Schulzentrum Kaltenmoor“.

Im Rahmen des Sportunterrichts erlernten Schülerinnen und Schüler der 9. Und 10. Klasse der Hauptschule und der 10. Klasse der Realschule Kaltenmoor in Lüneburg den lateinamerikanischen Tanz Merengue. Durch speziell konzipierte Theorieeinheiten wurden neben der sportlichen Leistung Schreib- und Sprachkompetenzen, die Selbstständigkeit, das Selbstvertrauen und die Teamfähigkeit sowie die Toleranz gegenüber Anderen gefördert.

Mit dem Niedersächsischen Integrationspreis werden seit 2008 beispielhafte und herausragende Projekte gewürdigt, um die Vielfalt der Handlungsmöglichkeiten in der Integrationspolitik aufzuzeigen und zu unterstützen. Der Integrationspreis wurde 2009 zum zweiten Mal verliehen. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr innovative Integrationsprojekte aus dem Bereich des Sports. Der Preis wird durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration vergeben.

Publikation „Sport verbindet. Anregungen für die Praxis“

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