WABI: Wohnen - Arbeit - Bildung - Integration
| Kooperationspartner |
Stadt Halle: Fachbereich Stadtentwicklung und -planung, Beauftragte für Integration und Migration
ARGE SGB II Halle Jugendwerkstatt Bauhof Kreisvolkshochschule DVZ-Bildungszentrum Gesellschaft für Wohn- u. Gewerbeimmobilien Halle-Neustadt (GWG) Innova eG Quartiersmanagement Industrie- und Handelskammer Handwerkskammer Halle-Neustadt Verein Hauptschulen |
|---|---|
| Handlungsfelder |
Integration von Langzeitarbeitslosen in Arbeit
Stärkung der lokalen Ökonomie Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf |
| Zielgruppen |
Existenzgründerinnen und Existenzgründer
Jugendliche und junge Erwachsene Betriebe der lokalen Ökonomie Schülerinnen und Schüler Personen des Rechtskreises SGB II |
Handlungsbedarf und Ziele
In Halle-Neustadt leben ca. 49.000 Einwohner. Der Trend zur Abwanderung ist leicht rückläufig, aber noch immer zu spüren. Die Arbeitslosigkeit ist mit ca. 20% hoch. Einkommens- und Kaufkraftverlust kennzeichnet die Situation vieler Neustädter. Die wirtschaftliche Entwicklung der im Stadtteil verankerten Betriebe und Unternehmen ist gefährdet. WABI knüpft mit seinen Zielstellungen direkt an die vom Quartiersmanagement im Auftrag der Stadt entwickelte Fortschreibung des integrierten Entwicklungskonzeptes an. Im Stadtteil sollen neue Arbeitsplätze entstehen, Unternehmen dazu angeregt werden, am Standort qualifiziertes Personal zu rekrutieren und Neustädter Jugendlichen Perspektiven und Chancen im Übergang Schule-Beruf aufzeigen. Die beteiligten Akteure verfolgen gemeinsam das Ziel, das Quartier ökonomisch aufzuwerten und nachhaltig Beschäftigungsmöglichkeiten im Stadtteil zu schaffen. Das Projekt richtet sich an Jugendliche wie an (ältere) Erwerbslose, an Migranten und Migrantinnen, an neue Bewohner ebenso wie an Alteingesessene. Besondere Bedeutung hat das Netzwerk lokaler Akteure, deren nachhaltige Zusammenarbeit in einer zu gründenden Stadtteilgenossenschaft institutionalisiert wird.Aktivitäten
- Aufbau begleitender Kompetenzteams (Kommunalverwaltung und -politik, lokale Wirtschaft, Arbeitsverwaltung, Migrantenorganisationen, Gemeinwesenakteure) zur Unterstützung der Stadtteilentwicklung, der Bündelung von Interessenlagen, zur Öffentlichkeits-, Image- und Lobbyarbeit für den Stadtteil
- Projektübergreifende Qualifizierung von Zielgruppen (u.a. Sprache, IT-Kurse, Handwerk)
- Gründung einer Stadtteilgenossenschaft, die u.a. wohnungsnahe sowie stadtteilbezogene soziale Dienstleistungen anbietet
- Aufbau beruflicher Perspektiven für Jugendliche vor Ort; Herstellung der Berufswahlreife, Elternarbeit, Ausbildung von Peer-Trainern, Schülerpraktika, Entwicklung einer Teststrecke zur Erprobung verschiedener Berufsfelder
- Lokale Unterstützung Langzeitarbeitsloser bei Existenzgründungsvorhaben
Filmbeitrag
Der regionale Fernsehsender TV Halle berichtete am 4.8.2009 über das BIWAQ-Projekt WABI. Die Filmbeiträge können unter folgenden Links angesehen werden:
>> Film: WABI auf der Familienmesse in Halle-Neustadt (4.8.2009)
Projektinformationen
Zielgebiet: Konvergenz
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Stadt: Halle (Saale)
Programmgebiet: Halle-Neustadt
Projektlaufzeit: 02/2009 bis 10/2012
Förderrunde: 2008-2012
Kontakt
Michael Scherschel
SPI Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH
Zur Saaleaue 51a
06122 Halle (Saale)
Telefon: 0345 68694820
Fax: 0345 68694828
m.scherschel@spi-ost.de
SPI Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH
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Zur Saaleaue 51a
06122 Halle (Saale)
Telefon: 0345 68694820
Fax: 0345 68694828
m.scherschel@spi-ost.de
SPI Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH
Steffi Ackermann
SPI Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH
Zur Saaleaue 51a
06122 Halle (Saale)
Telefon: 0345 68694822
Fax: 0345 68694828
s.ackermannl@spi-ost.de
SPI Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH
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Zur Saaleaue 51a
06122 Halle (Saale)
Telefon: 0345 68694822
Fax: 0345 68694828
s.ackermannl@spi-ost.de
SPI Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH





