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INTEGRA

Soziale Integration durch Beschäftigung im Stadtteil

Ziel von INTEGRA ist es, soziale Integration durch Beschäftigung im Stadtteil zu ermöglichen. Hierzu werden Angebote zur Beschäftigung, Bildung und Sozialbetreuung innerhalb eines Stadtteilservices entwickelt und realisiert. Der Stadtteilservice überträgt einer fachlich angeleiteten Gruppe von Langzeitarbeitslosen einfache Aufgaben und vergütet diese auf der Basis geringfügiger Beschäftigung. Ergänzend erfolgen Qualifizierungs- und Beratungsangebote. Ergebnisse der Arbeit sind ein verbessertes Wohnumfeld und ein positiver Beitrag zum Image des Stadtteils. Für die Teilnehmenden verbessert sich die Beschäftigungsfähigkeit und so die Aussicht auf eine Vermittlung in den 1. oder 2. Arbeitsmarkt.

Steckbrief
Kooperationspartner Stadt Bitterfeld-Wolfen
Wohnungs- und Baugesellschaft Wolfen mbH
Diakonieverein e.V.
Deutsches Rotes Kreuz e.V.
Verein Packts e.V.
Jugendmigrationsdienst Wolfen
Kreisvolkshochschule
Technisches Hilfswerk
LandLebenKunstWerk e.V.
Lightliner
Handlungsfelder Integration von Langzeitarbeitslosen in Arbeit
Zielgruppen Personen des Rechtskreises SGB II

Handlungsbedarf und Ziele

Seit 1996 haben mehr als die Hälfte der Einwohner den Stadtteil Wolfen-Nord, eine monolithische Plattenbausiedlung, verlassen. Dem daraus resultierenden Leerstand, der zeitweise 35 % betrug, wird seit 2001 durch gezielten Abriss entgegengewirkt. Laut städtebaulichem Leitbild soll etwa die Hälfte des Wohnungsbestandes vom Markt genommen werden. Der Stadtteil ist daher gekennzeichnet von leerstehenden Gebäuden, brachliegenden und verwahrlosten Flächen und sozialer Entmischung. Im Gebiet leben Langzeitarbeitslose, insbesondere über 50-jährige, die aus dieser Situation heraus in vielfältige Problemlagen geraten. Die durch den Wohnungsrückbau entstehenden Freiflächen und die damit verbundenen Nachnutzungsstrategien bieten für die Bewohner eine gute Möglichkeit, sich zu engagieren und sozial zu integrieren. Ziel von INTEGRA ist es, soziale Integration durch Beschäftigung im Stadtteil zu ermöglichen. Der Stadtteilservice überträgt einer fachlich angeleiteten Gruppe von Langzeitarbeitslosen einfache Aufgaben und vergütet diese auf der Basis geringfügiger Beschäftigung. Ergänzend erfolgen Qualifizierungs- und Beratungsangebote. Ergebnisse der Arbeit sind ein verbessertes Wohnumfeld und ein positiver Beitrag zum Image des Stadtteils. Für die Teilnehmenden verbessert sich die Beschäftigungsfähigkeit und so die Aussicht auf eine Vermittling in den 1. oder 2. Arbeitsmarkt.

Aktivitäten

  • Bildung von fachlich angeleiteten Kleingruppen zur Übernahme von wohnumfeldverbessernden Aufgaben
  • Angebot von bedarfsorientierten, arbeitsmarktrelevanten Qualifikationsbausteinen
  • Bewerbungstrainings
  • Projektbegleitende Sozialbetreuung, Vernetzung mit Angeboten im Quartier
  • Aufzeigen von ehrenamtlichen Engagementfeldern

Projektinformationen

Zielgebiet: Konvergenz
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Stadt: Bitterfeld-Wolfen
Programmgebiet: Wolfen-Nord
Projektlaufzeit: 03/2009 bis 10/2012
Förderrunde: 2008-2012

Kontakt

Carolin Kiehl
EWN mbH - Stadtteilmanagement und Stadtentwicklung
Grünstraße 19-21
06766 Bitterfeld-Wolfen
Telefon: 03494 383752
Fax: 03494 22691
presse@­ewnonline.de
EWN mbH, Stadtteilmanagement und Stadtentwicklung

Zusatzinformationen

Projektinformationen

Zielgebiet
Konvergenz

Bundesland
Sachsen-Anhalt

Stadt/Gemeinde
Bitterfeld-Wolfen

Programmgebiet
Wolfen-Nord

Projektlaufzeit
03/2009 bis 10/2012

Förderrunde
2008-2012

Kontakt

Carolin Kiehl
EWN mbH - Stadtteilmanagement und Stadtentwicklung
Grünstraße 19-21
06766 Bitterfeld-Wolfen
Telefon: 03494 383752
Fax: 03494 22691
presse@­ewnonline.de
EWN mbH, Stadtteilmanagement und Stadtentwicklung

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