Ausbildungsoffensive Stöcken
| Kooperationspartner |
Anne Frank Schule (Hauptschule)
Emil-Berliner-Schule (Realschule) Paul-Dohrmann-Schule (Förderschule) Landeshauptstadt Hannover: Sachgebiet Stadterneuerung, Quartiersmanagement, Jugendzentrum „Opa Seemann“ Stöcken, Freizeitheim Stöcken, Kompetenzagentur, Pro-Aktiv-Center, Kommunaler Sozialdienst, Netzwerk ALBuM Soziales Netzwerk Stöcken e. V. Arbeitsgemeinschaft Stöckener Vereine Jugendmigrationsdienste Gewerbeberatung und Gewerbesozialplanung Praktikums- und Ausbildungsbetriebe Volkswagen Coaching GmbH Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover mbH Miteinander für ein schönes Viertel – MSV e.V. Industrie- und Handelskammer Handwerkskammer Freiwilligenzentrum Hannover e.V. Agentur für Arbeit Hannover JobCenter Hannover |
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| Handlungsfelder |
Integration von Jugendlichen in Ausbildung und Arbeit
Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf Stärkung der lokalen Ökonomie |
| Zielgruppen |
Schülerinnen und Schüler
Jugendliche und junge Erwachsene Betriebe der lokalen Ökonomie |
Handlungsbedarf und Ziele
In Stöcken haben ca. 42% der Bevölkerung einen Migrationshintergrund. Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren liegt der Anteil sogar bei 64% und damit 1,5-mal so hoch wie in der Landeshauptstadt Hannover (Stand 01/2010). 45% der Bewohner unter 18 Jahren bezog Ende 2008 Transferleistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts. Ein Großteil der aus Stöcken stammenden Schülerinnen und Schüler, die am Ende der Sekundarstufe I die Allgemeinbildenden Schulen verlassen, fanden in den letzten Jahren im unmittelbaren Anschluss an die Schule keinen Ausbildungsplatz. Auch nach der Erfüllung der Schulpflicht an einer Berufsbildenden Vollzeitschule verbessern sich die Chancen für die Mehrzahl dieser jungen Menschen nicht.
Insbesondere Jugendliche mit Migrationshintergrund haben de facto immer noch geringere Ausbildungschancen. Ziel der Ausbildungsoffensive Stöcken ist die Verbeserung von Ausbildungsreife und Berufseignung von Schulabgängerinnen und Schulabgängern und die Reduzierung von Aufenthaltszeiten im Übergangssystem Schule-Beruf. Über die Beratung von Betrieben sollen neue Ausbildungsplätze in der lokalen Ökonomie geschaffen und stabilisiert werden. Die Jugendlichen erhalten verschiedene Angebote, werden bei der Bewerbung um Praktika und Ausbildungsplätze beraten und im Bedarfsfall auch in der Ausbildungsphase und im Übergang von der Ausbildung in den Beruf begleitet. Der Aufbau eines Netzwerks sorgt für die Nachhaltigkeit der Strukturen.
Aktivitäten
- Aufbau eines Netzwerks „Ausbildungsoffensive Stöcken“
- Entwicklung und Durchführung von Angeboten für Jugendliche (z.B. Angebote zur Verbesserung der Sprach- und Sozialkompetenz, Qualifizierungsangebote, Organisation von Betriebsbesichtigungen, Angebote zur beruflichen Erprobung)
- Beratungsangebote für Jugendliche und junge Erwachsene sowie Eltern
- Vermittlung von Ausbildungs- oder Lernpatenschaften (z.B. älterere, bereits in Ausbildung befindliche Jugendliche)
- Schulung von Multiplikatoren
- Vermittlung von Praktikums- und Ausbildungsplätzen
- Akquisition und Stabilisierung zusätzlicher Ausbildungsplätze
Projektinformationen
Zielgebiet: Regionale Wettbewerbs-
fähigkeit und Beschäftigung
Bundesland: Niedersachsen
Stadt: Hannover
Programmgebiet: Stöcken
Projektlaufzeit: 10/2009 bis 10/2012
Förderrunde: 2008-2012
Kontakt
Landeshauptstadt Hannover
Rotermundstraße 27
30165 Hannover
Telefon: 0511 16847130
Fax: 0511 16847138
50.40@Hannover-Stadt.de
Landeshauptstadt Hannover
Stöcken
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Rotermundstraße 27
30165 Hannover
Telefon: 0511 16847121
Fax: 0511 16847138
Heinz-Joergen.Kunze-vonHardenberg@Hannover-Stadt.de
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