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DatumMeldung
3.8.2010

Hohe Beteiligung an den Clusterworkshops „Berufsfrühorientierung“ und „Ausbildung“

Am 16. und 17. Juni 2010 fanden in Berlin die ersten Clusterworkshops „Berufsfrühorientierung“ und „Ausbildung“ im Rahmen von BIWAQ statt. Insgesamt folgten rund 160 Vertreterinnen und Vertreter der BIWAQ-Projekte der Einladung des BMVBS in die Räumlichkeiten der Wille gGmbH in Berlin-Kreuzberg. Die Workshops dienten der vertieften Diskussion spezifischer Fragestellungen, dem Informationstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis sowie dem Erfahrungsaustausch und der Vernetzung der Projektträger. Sie bildeten den Auftakt einer Reihe weiterer Veranstaltungen, die innerhalb der Programmlaufzeit für die erste Förderrunde von BIWAQ geplant sind.
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29.3.2010

Neues IzR-Heft zum Thema „Bildung, Arbeit und Sozialraumorientierung“ erschienen

Kinder, Jugendliche und Erwachsene in prekärer sozialer Lage brauchen eine wirksame Förderung bei Bildung und Ausbildung wie auch auf dem Arbeitsmarkt. Allerdings leben diese Menschen oft in einem sozialen Umfeld, dass sich als ebenso prekär darstellt: Zunehmend konzentrieren sie sich in benachteiligten Quartieren, die wenig Grundlagen für die herkömmlichen Förderangebote bieten. Deshalb werden hier verstärkt integrierte sozialraumorientierte Förderansätze verfolgt, die die „Betroffenen“ in ihrer Lebenswelt abholen, sie in ein stimulierendes örtliches Netzwerk einbinden und zugleich auch die Quartiere insgesamt von innen heraus stärken (sollen). Das Heft beleuchtet solche Programme und Strategien an konkreten Beispielen wie auch theoretisch. Im Mittelpunkt steht dabei das Programm „Soziale Stadt - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)“.
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27.4.2009

Zusätzliche Mittel für BIWAQ

Aufgrund zusätzlicher finanzieller Spielräume (insbesondere der Aufstockung der ESF-Mittel) konnten im April weitere 56 Nachrücker-Projekte in das Förderantragsverfahren der ersten Förderrunde einbezogen werden. Zur Vorbereitung der Antragstellung fand für die ausgewählten Nachrücker am 22. April 2009 eine Informationsveranstaltung im Bundesverwaltungsamt (BVA) in Köln statt. Die Nachrücker können bis zum 11. Mai 2009 Förderanträge beim BVA stellen.

17.3.2009

Gelungener Auftaktkongress zum ESF-Bundesprogramm BIWAQ in Berlin

Integrierte Stadtentwicklungspolitik richtet sich nicht nur auf bauliche, sondern auch auf soziale Entwicklungen in den Quartieren. Die ESF-Programme in der Sozialen Stadt sind Teil eines solchen integrierten Ansatzes, der die sozialräumliche Dimension von vornherein strategisch einbezieht. Darauf wies Staatssekretär Dr. Lütke Daldrup anlässlich des Auftaktkongresses zum ESF-Bundesprogramm „Soziale Stadt - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)“ am 16. März 2009 im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Berlin hin.
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29.9.2008

Förderstart für 93 Projekte im ESF-Bundesprogramm BIWAQ

Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, empfing heute die 93 Projektträger, die aus fast 500 Bewerbungen für die erste Förderrunde ausgewählt wurden. BIWAQ fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) die soziale Integration und das Engagement der Menschen in ihrem Quartier. Es dockt an das erfolgreiche Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ an. Ziel ist es, in den Gebieten der Sozialen Stadt städtebauliche und arbeitsmarktbezogene Maßnahmen zu verknüpfen und in die Entwicklungskonzepte der Kommunen vor Ort einzubinden.

Die Projektvorschläge der neuen Förderrunde umfassen vielfältige Ansätze, wie die lokale Wirtschaft gestärkt, Langzeitarbeitslose wieder in Arbeit gebracht und Jugendlichen der Übergang von der Schule in Ausbildung und Arbeit erleichtert werden kann. Mit der Umsetzung kann noch in diesem Jahr begonnen werden.

17.6.2008

BIWAQ hat hohe Resonanz gefunden

Das ESF-Bundesprogramm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)“ ist auf eine hohe Nachfrage gestoßen. Mit Fristablauf 26. Mai 2008 sind rd. 500 Interessenbekundungen für arbeitsmarktpolitische Projekte in den Programmgebieten der Sozialen Stadt mit einem Mindestvolumen von 200.000 EUR und einer bis zu vierjährigen Laufzeit eingegangen.

Nach Abschluss der Bewertung durch unabhängige Gutachter werden - voraussichtlich Ende August - alle Interessenbekunder schriftlich vom BMVBS über das Ergebnis des Auswahlverfahren informiert. Die ausgewählten Interessenbekunder können dann Förderanträge beim Bundesverwaltungsamt (BVA) stellen. Voraussichtlich Ende September wird für die Antragsteller eine Informationsveranstaltung zum Antragsverfahren durchgeführt. Ab voraussichtlich Oktober 2008 werden erste Bewilligungen und Projektstarts erfolgen.

9.5.2008

Antragsfrist für die neue Programmrunde endet am 26. Mai

Der Bund stellt 56 Millionen Euro für das neue Programm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)“ zur Verfügung, die Europäische Union schießt 100 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) zu. Zentrale Voraussetzung für die Förderung ist, dass sich das Projekt in das Entwicklungskonzept aus dem Programm „Soziale Stadt“ der jeweiligen Gemeinde einfügt und die relevanten Partner vor Ort eingebunden werden.

Bewerben können sich Unternehmen, Schulen und Hochschulen, sowie Vereine und andere Gesellschaften, die in den bislang rund 500 Projektgebieten in rund 320 Kommunen des Programms „Soziale Stadt“ tätig sind. Projekte können eine Laufzeit von bis zu vier Jahren und sollten ein Volumen von mindestens 200.000 Euro haben. Projektträger müssen Eigenmittel von mindestens 7 Prozent (neue Bundesländer) beziehungsweise 12 Prozent (alte Bundesländer) der Gesamtsumme einbringen.

11.4.2008

ESF-Bundesprogramm „BIWAQ“ gestartet

Das ESF-Bundesprogramm „Soziale Stadt - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ist gestartet. Heute wurden die Förderrichtlinie und der Förderaufruf veröffentlicht. Für die erste Förderrunde (2008-2012) können bis zum 26. Mai 2008 Interessenbekundungen abgegeben werden.


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