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Publikationen

Publikationen

Titelbild: Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ Abschlussdokumentation BIWAQ 2007-2013

BMUB (Hrsg.): Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ - Abschlussdokumentation BIWAQ 2007-2013. August 2015. Berlin.

Abschlussdokumentation BIWAQ 2007-2013

Faltblatt ESF-Bundesprogramm BIWAQ Faltblatt ESF-Bundesprogramm BIWAQ

BMUB (Hrsg.): ESF-Bundesprogramm BIWAQ. Förderrunde 2015 - 2018 (Faltblatt). April 2015. Berlin.

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Titelbild: Kongressdokumentation - Auftakt- und Zwischenbilanzkongress zum ESF-Bundesprogramm Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)

BMVBS (Hrsg.): Auftakt- und Zwischenbilanzkongress zum ESF-Bundesprogramm Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)
Kongressdokumentation. März 2012. Berlin.

Titelbild: Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ) - Gemeinsam neue Perspektiven schaffen

BMVBS (Hrsg.): Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier. Gemeinsam neue Perspektiven schaffen. September 2011. Berlin.

Titelbild: Informationen zur Raumentwicklung: Bildung, Arbeit und Sozialraumorientierung

BBSR im BBR (Hrsg.): Bildung, Arbeit und Sozialraumorientierung. Informationen zur Raumentwicklung, Heft 2/3.2010, Bonn.
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Titelbild: Dokumentation: Auftaktkongress zum ESF-Bundesprogramm BIWAQ

BMVBS/BBSR (Hrsg.): Auftaktkongress zum ESF-Bundesprogramm „Soziale Stadt - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)“ - Dokumentation. Berlin 2009.

Publikationen im Rahmen von BIWAQ-Projekten

Titelbild: Arbeitsladen - Ein Innovativer Ansatz der Stadtteilentwicklung Arbeitsladen - Ein Innovativer Ansatz der Stadtteilentwicklung

Behling, Michael; Hofmann, Johanna; Kowski, Uwe: Arbeitsladen. Ein innovativer Ansatz der Stadtteilentwicklung. Halle/Leipzig 2014.

Der Arbeitsladen ist eine Schnittstelle zwischen Arbeitsmarktakteuren in Stadtquartieren und richtet sich dementsprechend an die Unternehmen der lokalen Ökonomie und die Arbeitsuchenden im Stadtteil.
Dabei agiert der Arbeitsladen nicht nur als Vermittler, sondern bietet auch eine bedarfsorientierte Betreuungs- und Begleitstruktur, um bei beiden Gruppen bisher ungenutzte Potenziale zu erschließen.
Die Verschränkung der vielfältigen Angebote führt zu einer parallelen Sicht auf Stabilisierung, Arbeitsplatzschaffung, Personalrekrutierung und personalwirtschaftliche Professionalisierung in Unternehmen auf der einen und einer Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit, Bewerbungsbegleitung und Vermittlung in Arbeit auf der anderen Seite.
Der Arbeitsladen ist mehr als eine niedrigschwellige Anlaufstelle im Quartier; er ist zugleich ein innovatives sozialraumbasiertes Konzept im Handlungsfeld Wirtschaft und Beschäftigung in benachteiligten Stadtteilen.

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Titelbild: Sahlkamp is(s)t lecker! - Internationale Lieblingsgerichte Sahlkamp is(s)t lecker! - Internationale Lieblingsgerichte

Sahlkamp is(s)t lecker! - Internationale Lieblingsgerichte
Im Sahlkamp ist die Nachbarschaft aufgrund der Herkunft aus fast allen Kontinenten besonders vielfältig, so dass viele unterschiedliche Geschmacksrichtungen zusammenkommen.
Im Rahmen der, vom BIWAQ-Projekt in Kooperation mit der Stadtteilkulturarbeit Sahlkamp und der Gemeinwesenarbeit Sahlkamp der Landeshauptstadt Hannover durchgeführten,
Veranstaltungsreihe „Buntes Flair auf dem Sahlkampmarkt“ wurde diese Geschmacksvielfalt ins Zentrum gestellt. Beim kulinarischen Herbstmarkt „Sahlkamp is(s)t lecker!“ konnte
erschmeckt werden, was die Kochtöpfe, Bratröhren und Rührbesen im Sahlkamp so hergeben. Für die vorliegende Rezeptsammlung haben wir internationale Lieblingsrezepte aus dem
Stadtteil zusammen getragen. Neben der besonderen Geschmacksvielfalt zeigt die Sammlung auf, dass alle Zutaten bequem vor Ort in Sahlkamp-Mitte eingekauft werden können.


Titelbild: Buch FOR you. FOR you.

Der Titel des Buches FOR you.“ verweist auf das BIWAQ-Projekt, in dem es entstand: „Zukunft in Forst“. Das Buch bezieht sich auf ein Ziel des Projektes, nämlich Berufsorientierung als Teil einer lokalen Berufsbildung zu verstehen. Sie ist für alle Menschen eine lebensbegleitende Aufgabe, die ihren Ausgang im örtlichen Umfeld nimmt. In Forst kann der Übergang ins Beschäftigungssystem gelingen, denn es werden attraktive und solide Ausbildungsplätze angeboten. Es wird bei der Lektüre deutlich, dass es mit Wirtschaft und Arbeit in dieser Stadt aufwärts gehen wird, wenn für den Nachwuchs genügend Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt werden. Die Auszubildenden müssen ihrerseits erkennen, dass sie am Arbeitsmarkt dann Chancen haben, wenn sie bereit sind, ihre Potenziale durch Bildung zu entwickeln. Hierzu gibt es in der Region vielfältige Angebote.

Titelbild: Dokumentation Jobstart Jobstart

Das Projekt JOBSTART machte es sich zur Aufgabe, den Übergang Schule – Beruf für alle beteiligten Jugendlichen optimal und erfolgreich zu gestalten. JOBSTART verknüpfte die berufliche Handlungskompetenz Jugendlicher und junger Erwachsener mit der notwendigen Persönlichkeitsentfaltung und unterstützte sie bei einer erfolgreichen Lebensgestaltung. Die konzeptuellen Elemente des Projektes gestatteten offene Einstiege, waren miteinander kombinierbar und unterstützten einen dynamischen Prozess.

Die Dokumentation stellt das Konzept und Ergebnisse des BIWAQ-Projektes JOBSTART vor.

Dokumentation des BIWAQ-Projekts JOBSTART

Das Projekt „Qualifizierung vor Ort“ richtete sich an langzeitarbeitslose Menschen in Bremen Gröpelingen und bot handwerkliche Beschäftigung und Qualifizierung in sechs Bereichen an. Insgesamt über 150 Teilnehmende hatten während der dreijährigen Laufzeit die Chance, sich in Kombination mit Aktivitäten zur Wohnumfeldverbesserung berufliche Kenntnisse anzueignen. Schwerpunkte des Projektes waren neben der Sprachförderung das Schneidereihandwerk, Bau mit Holz, Stein & Co., Hauswirtschaft, Garten- und Landschaftsbau, eine mobile Tauschbörse für Kinderkleidung (MoKi) sowie Neue Medien.

Die Dokumentation stellt das Konzept und Ergebnisse des Bremer BIWAQ-Projektes vor.

Titelbild: Dokumentation. Wirtschaftstag Kieler Ostufer. Dokumentation. Wirtschaftstag Kieler Ostufer.

Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V. (Hrsg.): wirtschaften - ausbilden - gründen. Dokumentation. Wirtschaftstag Kieler Ostufer. Kiel 2014.

„Kiels Ostufer ist bunt - geworden“, ein „Dreiklang aus Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“; hier finden wir „die Zeit des Aufbruchs“ und die Zukunft, die auf „Vielfalt, Kreativität, Beweglichkeit, neuen Kombinationen, sowie ideenbasierten und lokal verankerten Lösungen“ beruht.

Welche Worte in den Beiträgen dieser Dokumentation auch gewählt wurden, fest steht: Der Wirtschaftstag Kieler Ostufer stieß mit 120 Besuchern und Besucherinnen auf große Resonanz.


Titelbild: Yes we can ... kochen! SterneKochKunst Schülerprojekt aus Lurup Yes we can ... kochen! SterneKochKunst Schülerprojekt aus Lurup

Johann Daniel Lawaetz- Stiftung (Hrsg.): Yes we can ... kochen! SterneKochKunst Schülerprojekt aus Lurup. Hamburg 2012.

Dieses Kochbuch ist von Luruper Schülerinnen und Schülern gemacht und entführt in die Welt der Luruper Genüsse. Sie finden hier „Lüders Kaiserschmarrn“ (frei nach dem Lüdersring) oder „Luburger mit Dip und Pommes“, denn den Hamburger kennen wir ja schon. Kommen Sie mit auf die Reise, die die jugendlichen KochKünstler Ihnen bereiten, mit ausgesuchten Rezepten, eigenwilligen Namen und einer besonderen Gestaltung. Die Rezepte für Vor-, Haupt- und Nachspeisen werden zudem ergänzt durch vier tolle Pastasoßenrezepte, die Frau Cornelia Poletto als Schirmherrin des Schülerprojektes mit den Jugendlichen kochte. Guten Appetit!

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Titelbild: MIQUA - Mikrofinanzierung als Instrument zur Stärkung benachteiligter Quartiere MIQUA - Mikrofinanzierung als Instrument zur Stärkung benachteiligter Quartiere

KIZ gemeinnützige Projektgesellschaft mbH (Hrsg.): MIQUA - Mikrofinanzierung als Instrument zur Stärkung benachteiligter Quartiere. Offenbach 2012.

Die Entwicklung von Mikrofinanzierungsinstrumenten ist eine der wichtigen sozialen Innovation der letzten zehn Jahre in Deutschland. Mikrokredite helfen Gründern und kleinen Unternehmen, die nicht oder noch nicht „bankfähig“ sind, aber dennoch wirtschaftliches Potential haben. Für Menschen, die ohne viel Eigenkapital eine eigene Existenz aufbauen, ist das oft die einzige Möglichkeit, Wachstumsmöglichkeiten für ihr Geschäft zu erschließen. Für die lokale und regionale Wirtschaft ist die Förderung der Entwicklung dieser Unternehmen zunehmend wichtig geworden. Sie schaffen zusätzliche Erwerbschancen, beleben die Märkte durch neue Ideen, Produkte und Dienstleistungen und bilden sehr oft den Ausgangspunkt für wirtschaftliche Erfolgsgeschichten von Unternehmen, die zur Stärkung der Struktur von Städten und Regionen beitragen können.


Titelbild: Neukölln ist hier. Ungefiltert. Unvollständig. Un(d)verschämt.

COOPOLIS (Hrsg.): Neukölln ist hier. Ungefiltert. Unvollständig. Un(d)verschämt. Berlin 2012.

Neukölln verändert sich. Eine treibende Kraft war und ist der Zuzug von Kreativen aus der ganzen Welt. Die Stärkung dieses Wirtschaftszweigs wurde über BIWAQ gefördert, um aus Wünschen Wirklichkeit werden zu lassen. Um Idealismus eine reale Chance zu geben. Mit Ausbildung, Workshops, Veranstaltungen, Kontaktbörsen und dem Aufbau von Netzwerken. Die vorliegende Publikation dokumentiert, was das Projekt KreativNetzNeuKölln (KNNK) bewegt hat.
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Anslinger, Eva; Masche, Sanne (Hrsg.): Integration durch Ausbildung. Qualifizierung mit Facharbeiterbrief für junge Erwachsene nach §45 Berufsbildungsgesetz. Ein Handlungsleitfaden am Beispiel eines Bremer BIWAQ-Projektes. Bremen 2012.

Zur gesellschaftlichen Teilhabe ist die Integration in Ausbildung und Erwerbsarbeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen immer noch zentral. Vor allem in strukturschwachen Stadtteilen in einer Großstadt wie Bremen benötigen junge Erwachsene bei der Bewältigung des Übergangs von der Schule in den Beruf oft nicht nur eine professionelle Unterstützung, sondern auch innovative Konzepte, die eine nachhaltige Integration sicherstellen.

Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH, Technische Universität Berlin (Hrsg.): Stadtvisionen. Denkbar? Machbar! Strategische Patenschaften zwischen Schule und Stadt im Brunnenviertel. Berlin 2012.

Wie können SchülerInnen an der Konzeption ihrer gebauten Umwelt beteiligt werden und dabei einen neuen Austausch zwischen Schule und Stadt initiieren?
Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH und das Fachgebiet von Prof. Susanne Hofmann am Institut für Architektur der TU Berlin erproben unterschiedliche Modelle der Nutzerbeteiligung.

Im Rahmen von Schule aktiv - Durchstarten im Brunnenviertel entwickeln ExpertInnen aus den Fachbereichen Architektur, Szenografie, Design und Pädagogik gemeinsam mit SchülerInnen unterschiedliche Konzepte der Raumgestaltung an der Ernst-Reuter-Sekundarschule (ERS) und der Gustav-Falke-Grundschule (GFS) im Berliner Wedding.

Parallel dazu erforschen die Grund- und SekundarschülerInnen zusammen mit Architekturstudierenden die Ressourcen der Nachbarschaft und entwickeln experimentelle Formen für eine Vernetzung der Schule mit dem Stadtteil. Im gegenseitigen Austausch konzipieren sie architektonische Visionen für die Belebung der strikten Grenzen ihrer Schulen. Sie entdecken den öffentlichen Raum als nachbarschaftlichen Lernort und sie zeigen wie die Interessen der Jugendlichen als Imagefaktor ihres Stadtteils ihren Kiez über seine Grenzen hinaus bekannt machen können.

FiPP e.V. - Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis (Hrsg.): Erkunde die Stadt, entdecke dich selbst! Trainingshandbuch Praxislernen im Stadttourismus. Berlin 2012.

Mit einer Gruppe von Jugendlichen eine Stadtführung entwickeln und Gästen die eigene Stadt zeigen - das ist der Kern des Konzepts „Praxislernen im Stadttourismus“. Methodisch bedeutet es, das Lernen aus der Schule heraus, in den vertrauten Stadtteil der Jugendlichen, aber auch auf unbekannte Straßen und Plätze des Heimatortes zu verlagern.

Dieses Buch ist eine Sammlung von Methoden, die Teilnehmende vor neue Herausforderungen stellen und bei ungewohnten Aktivitäten unterstützen. In Verbindung mit „echten“ Handlungs- und Kommunikationsanlässen bieten sie ein Trainingsfeld für Fähigkeiten und Kompetenzen, die nicht nur für Ausbildung und Beruf, sondern fürs Leben wichtig sind.

Henn, Sebastian; Behling, Michael (Hrsg.): Aspekte integrierter Stadtteilentwicklung. Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Leipziger Osten. Berlin 2010.

Auch in Leipzig – der „boomendenStadt“ in den neuen Ländern – fällt es einzelnen Quartieren schwer, den Anschluss an die rasante Entwicklung der Gesamtstadt zu halten. Im Leipziger Osten gehen deshalb Kommunalpolitik und Verwaltung soziale Probleme, schwache Wirtschaftsstruktur, Leerstand und bauliche Herausforderungen gezielt an.

Der Sammelband zeigt mit Beiträgen aus Umsetzungspraxis und Wissenschaft spezifische Problemlagen sowie erfolgreiche Strategien und Lösungen, begründet aber auch künftige Herausforderungen. Diese Publikation wurde im Rahmen des Projekts „OstWerkStadt“ gefördert.

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