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Startschuss für die neue BIWAQ-Förderrunde 2015-2018

Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung gab Bundesbauministerin Barbara Hendricks am 24. November 2015 den symbolischen Startschuss für die neue Förderrunde 2015-2018 des ESF-Bundesprogramms „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ“
Die Projektverantwortlichen aller 75 BIWAQ-Projekte waren zu der Veranstaltung in der Quartiershalle auf dem Campus Rütli im Soziale-Stadt-Gebiet Berlin-Neukölln eingeladen. Neben der Bundesbauministerin kamen ausgewählte Projekteteilnehmende und Vertreterinnen und Vertreter der Modellkommunen im Rahmen von Podiumsgesprächen zu Wort. Teilnehmerinnen berichteten, wie sie den Weg zu BIWAQ gefunden haben, welche Aktivitäten sie in ihren Projekten ausführen und sprachen über ihre beruflichen Perspektive. In der anschließenden Podiumsdiskussion wurden Fragen aus der Kommunalperspektive beleuchtet. Die Projektvertreterinnen und -vertreter stellten ihre mit BIWAQ verfolgten Ziele dar, sprachen über Quartiersmehrwerte und Kooperationen mit Akteuren vor Ort. Es zeigte sich, dass die Projekte in der Anfangsphase trotz unterschiedlicher Ausgangslagen in den Quartieren ähnliche Erfahrungen gesammelt haben.

Eingebettet war der Auftakt in ein buntes Rahmenprogramm, das durch den Gastgeber – den Bezirk Berlin-Neukölln – mitgestaltet wurde. Herr Dr. Michael Rostalski vom Campus Rütli – CR² Projekt- und Akteurskoordination und Herr Sascha Wenzel, Geschäftsführer der Freudenberg Stiftung GmbH, boten zum Beginn der Veranstaltung einen virtuellen Rundgang über den Campus Rütli. Die Gemeinschaftsschule auf dem Campus Rütli beteiligte sich durch einen musikalischen Beitrag der Trommel AG. Der Auftritt des Interkulturellen Theaterzentrum Berlin e.V., der prekäre Beschäftigung zum Thema hatte, regte zum Nachdenken an. Moderiert wurde die Auftaktveranstaltung von Herrn Stefan Rupp.

BIWAQ fördert mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Arbeitsmarktprojekte für Menschen ab 27 Jahren und Projekte zur Stärkung der lokalen Ökonomie in benachteiligten Quartieren, und zwar in Stadt- und Ortsteilen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“.


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Pressemitteilung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

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